Aktuelles

Smart Cities – Kommunen müssen Digitalisierung zur strategischen Aufgabe machen

Eine gemeinsame Untersuchung von BBSR, PwC und Fraunhofer IAO verdeutlicht: Kommunen müssen die Digitalisierung zur strategischen Aufgabe machen, um bei der Stadtentwicklung handlungsfähig und unabhängig zu bleiben. Sie müssen sich mit den Veränderungen in der Wirtschaft befassen, um Unternehmen ein attraktives und vernetztes Umfeld bieten zu können. Und sie müssen alle Bevölkerungsgruppen auf dem Weg zur Smart City mitnehmen – auch jene, die in der digitalen Welt schon heute überfordert sind. Die Ergebnisse fließen ein in eine Smart-City-Charta für Deutschland. Die vier Publikationen können Sie hier herunterladen

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

Forschungsprojekt „InnoSmart“ abgeschlossen

© Foto Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH

Nach dreijähriger Laufzeit wurde das Projekt InnoSmart fertiggestellt, welches die Gestaltung von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen für intelligente Stromnetze der Zukunft (Smart Grids) zum Ziel hatte. Dabei wurden zukünftige Nutzer frühzeitig in die Entwicklungsprozesse der beteiligten Industriepartner eingebunden. Weitere Informationen und Ergebnisse finden sich auf der Projekthomepage.

 

 

Fraunhofer-Experten aus Baden-Württemberg begleiten Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf seiner Delegationsreise nach Indien

von links nach rechts: Winfried Kretschmann MdL, Klaus-Peter Murawski (Staatsminister des Staatsministeriums), Anandi Iyer (Fraunhofer Repräsentanz in Bangalore), Susanne Schatzinger (Fraunhofer IAO), Peter Fischer (Fraunhofer ICT), Katja Schenke-Layland (Fraunhofer IGB). Nicht im Bild ist Simone Kimpeler (Fraunhofer ISI)

Eine Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft des Landes Baden-Württemberg um den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, dem Verkehrsminister Winfried Herrmann sowie der Staatssekretärin Petra Olschowski bereiste zwischen dem 22. und 28. Januar Indien. Es wurden die Städte Pune und Mumbai im Bundesstaat Maharashtra und die Stadt Bangalore im Bundesstaat Karnataka besucht. Das Land Baden-Württemberg und der Bundesstaat Maharashtra stehen seit vielen Jahren in einem engen wirtschaftlichen und kulturellen Austausch. Die wichtige Bedeutung der Städtepartnerschaften zwischen Mumbai und Stuttgart sowie Pune und Karlsruhe wurde durch die mitreisenden Oberbürgermeister Fritz Kuhn aus Stuttgart und Dr. Frank Mentrup aus Karlsruhe unterstrichen.

Zur kompletten Pressemitteilung gelangen Sie hier

Morgenstadt Werkstatt am 27. & 28. September in Stuttgart

Wir benötigen starke Innovationspartner-schaften, um die Städte von morgen nachhaltig und lebenswert zu gestalten. Die Morgenstadt-Werkstatt bietet die Bühne dafür: Mit interaktiven Formaten laden wir Sie ein, gemeinsam mit uns die Stadt der Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie hier.

DLF-Beitrag: E-Fahrzeuge im Lieferverkehr

© Foto Oliver Teiml & Steffen Raiber, Fakultät Architektur und Stadtplanung, Universität Stuttgart

Steffen Raiber spricht im Deutschlandfunk über das Projekt »Urbaner Logistischer Wirtschaftsverkehr«.

Hier geht's zum DLF-Beitrag.

Elektroautos schneller laden

© Foto Shared E-Fleet

Schnellste Lademöglichkeit Europas für E-Fahrzeuge am Stuttgarter Fraunhofer-Campus installiert. Zur Pressemitteilung geht's hier.

Jennifer Dungs auf der DLD Conference

Jennifer Dungs diskutierte auf der DLD Conference in New York City mit Dirk Ahlborn zum Thema
»The Hyperloop - Building a new mode of transportation«.

Zum Video geht's hier.

Abschlusskonferenz des City Lab Prague

© Foto Deutsche Botschaft Prag, Foto: Martin Maly

Am 6. April 2016 wurden in der Deutschen Botschaft in Prag die Forschungsergebnisse des City Labs vorgestellt. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.

Feierlicher Auftakt des Reallabors für nachhaltige Mobilitätskultur in Stuttgart

Am Sonntag, den 3. April 2016, startete mit der Karawane der Zukunftsmobilität an der Stuttgarter Messe die Auftaktveranstaltung des »Future City_Lab – Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur«. Neben der Karawane, die neben herkömmlichen Fußgängern, Radfahrern und Elektroautos auch sehr spezielle Gefährte umfasste, gab es »bewegende« Musik, mobile Verpflegung und eine spannende Podiumsdiskussion. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Projekt finden Sie hier. Zum aktuellen Blogbeitrag zum Thema gelangen Sie hier.

Abschluss des City Lab Tbilisi

Am Mittwoch 30. März 2016 fand im Rathaus der georgischen Hauptstadt Tiflis die abschließende Veranstaltung im Rahmen des Morgenstadt City Lab Tbilisi statt. Dabei wurden die finalen Ergebnisse aus der Analyse und der Roadmap für die nachhaltige Entwicklung der Stadt vorgestellt und gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung, dem Förderer KfW und weiteren Akteuren diskutiert.

FpF-Veranstaltung »Perspektiven einer Nachhaltigen Mobilität« in Garmisch-Partenkirchen

Am 25. und 26. Februar 2016 fand am Fuße der Zugspitze im oberbayerischen Garmisch-Partenkirchen die Fraunhofer IAO Veranstaltung „Perspektiven einer nachhaltigen Mobilität – wie ländliche Räume und touristische Destinationen mit guten Konzepten punkten“ statt. Ein interdisziplinärer  Kreis von internationalen Experten  mit Vertretern aus Städten, Kommunen, Forschungseinrichtungen, Automobilclubs und Industrie sowie Mobilitätsanbieter und -dienstleister,  diskutierten zwei Tage lang über Erfahrungen, Ziele und Strategien mit Hinblick auf eine nachhaltige Mobilität für diese anspruchsvollen Räume. Nicht nur der gesellschaftliche Wandel, sondern auch der Klimawandel zeigt, dass insbesondere im Bereich Mobilität und Verkehr nachhaltigere Mobilitätslösungen zwingend notwendig sind. Insbesondere in ländlichen und touristischen Regionen, deren wertvollsten Güter Landschaft und Natur sind, werden innovative und nachhaltige Lösungen gebraucht, um diese zu erhalten. Ob Reise- oder Vorortverkehr, die Mobilität in ländlichen und touristischen Regionen steht vor einer sauberen, effizienteren und auch nutzergerechteren Mobilitätsveränderung, auch wenn sich diese in den besagten Regionen, bezogen auf den städtischen Raum,  nur langsam verändert.

Morgenstadt City Lab Tbilisi

Am 29. Januar 2016 fand im Rahmen des »Morgenstadt City Lab Tbilisi« ein Projektentwicklungsworkshop in Tiflis statt. Einerseits wurden bei dieser Veranstaltung Analyseergebnisse vorgestellt, andererseits konkrete Ideen in Expertenworkshops diskutiert. Auf Basis der Erkenntnisse wird nun eine Roadmap für die nachhaltige Entwicklung der Stadt erarbeitet.

Strukturstudie BWShare zum Download

 

Gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen – Chancen und Herausforderungen der Sharing Economy für die etablierte Wirtschaft in Baden-Württemberg.

Zur Projektseite und dem Download geht es hier.

 

»Perspektiven einer nachhaltigen Mobilität«

 

Wie ländliche Räume und touristische Destinationen mit guten, nachhaltigen sowie ganzheitlichen Mobilitätskonzepten als attraktive Lebens- und Wirtschaftsstandorte punkten können, erfahren Sie auf der Veranstaltung »Perspektiven einer nachhaltigen Mobilität« am 25. und 26. Februar 2016 in Garmisch-Partenkirchen.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

 

Umweltfreundliche Kommunalfahrzeuge

Im Bereich der Nutzfahrzeuge und kommunalen Geräteträger gibt es bislang nur wenige Bemühungen umweltfreundlichere Antriebe einzusetzen. Dabei ist gerade in diesem Fahrzeugsegment ein großes Potenzial zur Elektrifizierung gegeben. In der neuen Studie "Techno-ökonomische Analyse zum kommunalen Einsatz von Reinigungsfahrzeugen" wird auf Basis von erhobenen Fahrprofilen der Frage nachgegangen, welche technischen und ökonomischen Potenziale elektrifizierte Reinigungsfahrzeuge in einem kommunalen Fuhrpark besitzen.

Die Studie als PDF und weitere Informationen zum Projekt Umweltfreundliche Kommunalfahrzeuge finden Sie hier.

Aufruf zum Ideenwettbewerb »NachbarSchafftInnovation«

Seit 2013 begleitet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO den Wettbewerb »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen« wissenschaftlich. Dabei entstanden der Trendreport Stadt (2013), der Trendreport Land (2014) und der Trendreport Netz (2015). Hier finden Sie mehr Informationen über die wissenschaftliche Begleitung des Wettbewerbs.

Im Jahr 2016 steht das Thema Nachbarschaft im Vordergrund des Wettbewerbs. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

IAO-Blog: Masterplan Zukunftsstadt: die nächsten fünf Jahre werden entscheiden…

Nach nun bald einem Wissenschaftsjahr »Zukunftsstadt«, fast fünf Jahren Forschung in der Fraunhofer-Initiative »Morgenstadt« und zwei Tagen »Urban Futures«-Kongress in Berlin diskutiert Steffen Braun, Teamleiter des Competence Teams Urban Systems Engineering, wie weit wir wirklich auf dem Weg zu nachhaltigen und wandlungsfähigen Städten in Deutschland sind. Hier geht's zum IAO-Blogbeitrag.

Feierlicher Auftakt für Forschungsprojekt »Reallabor Stadt:quartiere 4.0«

© Foto Universität Stuttgart

 

Am 2. Dezember 2015 besuchte Forschungsministerin Theresia Bauer die Universität Stuttgart und übergab den Förderbescheid für das »Reallabor Stadt:quartiere 4.0 – Frühzeitige gestaltende Bürgerbeteiligung für eine nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs«. Dabei informierte sie sich auch über das Morgenstadt Augmented Reality Stadtmodell.

 

Mehr Informationen zu Ministerin Bauers Besuch finden Sie hier.

 

Urban Futures Kongress

 

Am 25. und 26. November 2015 fand in Berlin der Fraunhofer-Kongress »Urban Futures« statt. Er befasste sich mit Innovationen, Strategien und Prozesse für die Stadt der Zukunft und und hatte zum Ziel, die relevanten Akteure in Deutschland und Europa für nachhaltige und intelligente Städte von morgen zusammenzubringen. Der Kongress war eine der größten Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr 2015.

Weitere Informationen zu den Inhalten des Kongresses und eine Foto-Dokumentation finden Sie hier.

 

Tiflis wird Morgenstadt City Lab

Unter der Leitung des Fraunhofer IGB erarbeitet das Fraunhofer-Innovationsnetzwerk Morgenstadt anhand einer detaillierten Bestandsaufnahme eine Innovationsstrategie, mit der die georgische Hauptstadt Tiflis nachhaltiger werden kann. In zehn Monaten soll eine konkrete Roadmap für den Weg zu einer zukunftsfähigen Stadt vorliegen.

Mehr Infos finden Sie unter folgendem Link:

Morgenstadt City Lab Prag

Vom 8.6. bis 19.6.2015 befand sich ein vierköpfiges Fraunhofer Morgenstadt Team auf Vor-Ort Analyse im City Lab Prag. Dabei wurden gemeinsam mit dem lokalen Spiegelteam des „Prague Institute of Planning“ über 50 Interviews mit hochrangigen Vertretern aller Bereiche der Stadtverwaltung und Politik sowie der städtischen Unternehmen durchgeführt und zahllose gemeinsame Veranstaltungen, Events und Workshops organisiert.

Die gesammelten Erkenntnisse liefern einen umfangreichen Informationspool über die Stadt, der als Ausgangsbasis für eine Nachhaltigkeitsstrategie für Prag dient. Hierin werden 10-15 konkrete Projekte empfohlen und durch die Morgenstadtpartner ausgearbeitet. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass diese Projekte die Entwicklung der Stadt auf unterschiedlichen Ebenen unterstützen. Eine Roadmap wird nun gemeinsam mit der Stadt bis Ende Oktober 2015 erarbeitet.

Innovationsnetzwerk Elektromobile Stadt tagte bei Mennekes

MENNEKES - Tagung Innovationsnetzwerk Elektromobile Stadt

Am 10. und 11. März fand bei Mennekes in Kirchhundem eine Tagung des Innovationsnetzwerkes Elektromobile Stadt mit rund 50 Teilnehmern aus Forschung, Politik und Wirtschaft statt. Auf der Agenda standen der Erfahrungsaustausch über bisherige Projekte sowie technische Herausforderungen und die Rolle der Elektromobilität im Rahmen nachhaltiger Mobilitätskonzepte.

IAO-Blog: Der Widerspruch zwischen Auto und Stadt: Lösungen für die Zukunft

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Die IAO-Blogreihe zum Wissenschaftsjahr 2015 - Zukunftsstadt gibt Antworten. Im ersten Teil der Blogreihe geht es um die Bewegte Stadt. Jennifer Dungs, Leiterin des Competence Teams Mobility Innovation, diskutiert in ihrem Beitrag den Widerspruch zwischen Auto und Stadt.

 

Zum Blogbeitrag geht es hier.  

 

»LOGWERT« stärkt Forschungsstandort Heilbronn

Am 1. März 2015 nimmt das Kompetenzzentrum LOGWERT in Heilbronn seine Arbeit auf. Es verknüpft die Kompetenz des Fraunhofer IAO in den Bereichen Mobilitäts- und Stadtsystemgestaltung mit dem logistischen Fachwissen der Hochschule Heilbronn. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg fördert das von der IHK Heilbronn-Franken unterstützte Projekt mit einer Million Euro.

Weitere Informationen finden Sie hier

Nationale Plattform Zukunftsstadt stellt strategische Forschungs- und Innovationsagenda vor

Zum Auftakt des Wissenschaftsjahrs »Zukunftsstadt« legten Repräsentanten aus Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – darunter das Fraunhofer IAO – am 19. Februar in Berlin ein Programm für die nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung unserer Städte vor. Mit einer Kampagne rund um die zentralen Fragen zur Stadt der Zukunft informiert und unterstützt das Fraunhofer IAO Städte, Unternehmen und Bürger.

Weitere Informationen finden Sie hier

TRIANGULUM: Kick-Off in Manchester

Am 11. und 12. Februar startete das EU-Projekt TRIANGULUM mit dem Kick-Off-Event in Manchester. Im Projekt werden intelligente Stadtquartiere in drei Vorreiterstädten umgesetzt und anschließend auf drei weitere Städte übertragen. Beteiligt sind europäische Partner aus Städten, Forschung und Industrie.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.

Elektromobilität mit SystEM

Automobilforscher erstellen gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität einen Leitfaden für mittelständische Firmen, damit diese vom Strukturwandel zur Elektromobilität profitieren können. Ein Online-Werkzeug soll es ermöglichen, den aktuellen Standpunkt zu bewerten und Potenziale zur Besetzung von Nischen und Lücken zu identifizieren. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier

E-Fahrzeuge für Fellbach

Stadtverwaltung stellt nach Analyse des Fraunhofer IAO auf E-Mobilität um.

Mit acht Elektroautos im Einsatz hat die Stadtverwaltung Fellbach ihren Fuhrpark fast vollständig auf elektromobile Fahrzeuge umgestellt. Im Vorfeld haben Wissenschaftler des Fraunhofer IAO im Rahmen des Projekts »elektromobilisiert.de« verschiedene Szenarien zur schrittweisen Elektromobilisierung der Fuhrparkflotte simuliert und hinsichtlich der Kosten und Umweltauswirkungen bewertet.

Zum Artikel

Spitzencluster Elektromobilität Süd-West will Komfort für Elektrofahrzeug-Nutzer erhöhen

Projekt IMEI zur Erforschung integrierter Mobilitäts- und Energieinfrastrukturen gestartet. Zum Artikel

So wird E-Carsharing erwachsen

Das eigene Auto aufgeben und stattdessen den PKW mit anderen teilen? Carsharing liegt im Trend der Zeit. Um aber diese Fahrzeugflotten elektrisch zu betreiben, sind Ladezeiten zu verkürzen und Buchungsvorgänge zu vereinfachen. Das unkomplizierte Auffinden des geeignetsten Elektroautos gehört ebenso dazu wie eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Zum Artikel


Flottenmix der Zukunft 2.0 - Veranstaltung geht in die zweite Runde

Bereits im Mai 2014 präsentierten Experten aus Forschung und Praxis im Rahmen des Forums Strategien zur erfolgreichen Umstellung auf gemischte Flotten. Am 17. und 18. November 2014 findet nun eine Folgeveranstaltung statt, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Die Fuhrparkflotten der Zukunft sind flexibel, nachhaltig und stark vernetzt. Vor allem gemischte Flotten aus E-Mobilen und herkömmlichen Fahrzeugen bieten ein hohes Potential diese Kriterien zu erfüllen. Aber welche Erfahrungen gibt es bereits mit gemischten Flotten? Und wie können Fuhrparknutzer zu nachhaltigem Handeln motiviert werden? Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und Forschung. Die Teilnehmer erhalten außerdem Einblicke in die bisherigen Ergebnisse der Erprobungsplattform „Living Lab eFleet“.

Die Teilnahme am Forum ist kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich (Anmeldeschluss 3. November).

 Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden sie hier.

Micro Smart Grid – Das intelligente Stromnetz von Morgen

Wie ein Micro Smart Grid in der Praxis funktioniert, erklärt Hannes Rose anhand des Demonstrators am Institutszentrum in Stuttgart: 

Ambient Mobility Lab - Internationale Spitzenforschung zur Mobilität der Zukunft

Wie wird die Weltbevölkerung im Jahr 2050 mobil sein? Und wie sieht der Weg zu einer nachhaltigen Mobilität aus? Das Fraunhofer IAO und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen im Rahmen der Kooperation »Ambient Mobility Lab« gemeinsam nach Antworten auf diese Fragen suchen. Die feierliche Eröffnung am 9. Juli 2014 gibt erste Einblicke.

Ziel ist es, gemeinsam zukunftsfähige Mobilitätskonzepte zu entwickeln, zu bewerten und zur Anwendung zu bringen. Dazu gehören innovative Spitzentechnologien wie autonomes Fahren, neue Antriebskonzepte, Sharing-Lösungen sowie Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality. Dabei soll nicht zuletzt die Frage beantwortet werden, wie diese Technologien mit bestehenden und künftigen Stadtsystemen interagieren können.

Die Verbindung von High-Tech-Grundlagenforschung am MIT mit der anwendungsnahen Entwicklung des Fraunhofer IAO ist weltweit einzigartig. Einige Projekte befinden sich bereits in der gemeinsamen Erforschungsphase und zeigen erste Synergien der transatlantischen Kooperation. Dabei geht es zum Beispiel um folgende Fragen: Wie sehen Taxis in Zukunft aus? Wie kann man private Einkäufe kostengünstig und umweltverträglich transportieren – auch ohne eigenes Fahrzeug? Und welchen Mobilitätssystemen gehört die Zukunft?

Weitere Informationen zu dieser Kooperation finden Sie hier

Erste Gewinnerstadt der "Morgenstadt City Challenge"

Dr. Eckhart Hertzsch (Fraunhofer IBP) überreichte die Siegerurkunde Tomás Ctibor (Prag)

Das »Morgenstadt-Innovationsnetzwerk« der Fraunhofer-Gesellschaft hat am 26. Juni 2014 bei seinem Netzwerktreffen in Wien die erste Gewinnerstadt der »Morgenstadt City Challenge« ausgezeichnet.

20 Städte aus Deutschland und Europa haben sich bisher bei der »Morgenstadt City Challenge« beworben. Prag konnte die Jury in der ersten von zwei Auswahlrunden mit einer Reihe an konkreten Stadtentwicklungsprojekten überzeugen.So wird u.a. die erfolgreiche Entwicklung des Prager Flughafens innerhalb der nächsten Jahre weiter vorangetrieben. Mit einer Reihe an Mischnutzungsquartieren hat die Stadt zudem einen anspruchsvollen Mix aus Neubau und Sanierungsprojekten geschaffen. Die Transformation zu nachhaltigen Mobilitäts- und Energiesystemen hat hohe Priorität.

»Prag ist eine wichtige und spannende Ergänzung in unserem Forschungsnetzwerk«, betonte Alanus von Radecki, der im Rahmen der Morgenstadt-Initiative das Teilprojekt »Morgenstadt: City Insights« leitet. Er freut sich auf die kommende Zusammenarbeit, denn im nächsten Schritt geht es darum, die Konzepte anhand des frisch erarbeiteten Fraunhofer Morgenstadt-Modells weiterzuentwickeln und damit in die Praxis zu überführen.

„Morgenstadt City Challenge“ – Kommunen im Wettbewerb um ihre Zukunft

Bereits seit 2012 untersucht das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« der Fraunhofer-Gesellschaft zusammen mit  Partnern aus Städten und Industrie, wie unsere Städte zukunftsfähig gemacht werden können. Jetzt haben Kommunen die Chance, die daraus entstandenen Innovationsstategien für sich zu nutzen - mit der „Morgenstadt City Challenge“. Die erste Kommune wird am 26. Juni 2014 ausgewählt, Anmeldeschluss ist der 10. Juni. Danach startet eine zweite Bewerbungsrunde, in der Anmeldungen bis zum 10. Oktober 2014 eingereicht werden können.

Worum genau es bei dem Wettbewerb geht, wer sich bewerben kann und was die Gewinner erwartet, erzählt Projektleiter Alanus von Radecki:

Stadt in Bewegung

© Foto rangizz, rukanoga, Olexiy Voloshyn - Fotalia.com

Wie beeinflusst der Mobilitätskomfort die Wahl des Verkehrsmittels? Erfahren Sie auf der Fraunhofer-Plattform InnoVisions mehr zum Projekt "Urbaner Mobilitätskomfort – Region Stuttgart". Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Morgenstadt Virtual Reality App Demonstrator auf dem Zukunftskongress „Leben 3.0“

© Foto Dirk Beichert/F.A.Z.-Institut

Die Innovationen von heute bestimmen unser Leben von morgen – unter dieser Prämisse fand am 14. Mai 2014 in Frankfurt der Zukuftskongress „Leben 3.0 – Treffpunkt Zukunft“ statt. Dort wurden unter anderem Zukunftstrends aus Gesundheit und Ernährung, Mobilität, Stadt und Raum, Wohnen und Freizeit vorgestellt und diskutiert. Auch Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir überzeugte sich vor Ort von den neuesten Entwicklungen – darunter der am Fraunhofer Institut für Mobilitäts- und Stadtsystem-Gestaltung entwickelte Morgenstadt Virtual Reality App Demonstrator, der mittels Augmented Reality Technologie einen Einblick in die Stadt der Zukunft geben soll.

Startschuss für »Morgenstadt City Challenge«

Weltweiter Wettbewerb: Eingeladen sind Kommunen, die zukunftsfähiger werden möchten

Wie wird eine Stadt zukunftsfähig? Diese Frage untersucht das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« der Fraunhofer-Gesellschaft seit 2012 im Verbund mit zahlreichen Partnern aus Städten und Industrie. Entstanden ist ein präzises Arbeitsmodell, wie Städte ihre Nachhaltigkeit durch neue Innovationsstrategien vorantreiben können. Nun lobt das Netzwerk einen weltweiten Wettbewerb aus: »Morgenstadt City Challenge«.

Die drei Gewinner erhalten eine umfassende Forschungs- und Beratungsleistung, zugeschnitten auf ihre individuelle Situation. Anmeldeschluss ist der 10. Juni. Danach startet eine zweite Bewerbungsrunde, in der Anmeldungen bis zum 10. Oktober 2014 eingereicht werden können. Die Bewerbungsunterlagen stehen online auf diesen Seiten bereit.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Charge Lounge auf der Hannover Messe

Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Bauer im Interview über das Debüt der Charge Lounge auf der Hannover Messe.

Weitere Informationen zur Charge Lounge finden Sie hier.

 

Größte Elektrotankstelle Deutschlands als Micro Smart Grid Demonstrator im Parkhaus des Institutszentrums in Stuttgart

Ziel des Forschungsprojektes Micro Smart Grid ist es, die Möglichkeiten eines lokalen, integrierten Energiesystems zu erforschen. Dabei werden u.a. die spezifischen Vorteile von Gleich- und Wechselstrom in lokalen Netzen untersucht. Parallel zum Projekt wird ein Micro Smart Grid Demonstrator aufgebaut, an dem die dezentrale Stromerzeugung und –speicherung aus erneuerbaren Energien (z. B. mit Photovoltaik-Anlagen, Kleinwind-Anlagen, Batteriesystemen und Brennstoffzellensystemen) untersucht wird. Industriepartner haben darin die Möglichkeit Ihre Komponenten zu testen oder als Anwender von den gewonnenen Erkenntnissen zu profitieren. Als Micro Smart Grid Demonstrator wird die größte Elektrotankstelle Deutschlands im Parkhaus des Institutszentrums Stuttgart der Fraunhofer-Gesellschaft dienen.

30 Elektroautos zeitgleich an einem Ort aufladen geht nicht? Geht doch!

Wie das funktioniert, erklärt Alexander Schmidt aus dem Mobility Innovation Lab am Fraunhofer IAO:

Flottenmix der Zukunft

Erfolgreich zum gemischten Fuhrpark

Vor allem in gemischten Fuhrparkflotten können Elektromobile ihre Vorteile ausspielen. Aber viele Fragen sind noch offen: Wie sieht der Weg vom herkömmlichen Fuhrpark zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem aus? Welche Strategie verfolgt die Politik? Welche Erfahrungen gibt es bereits mit gemischten Flotten? Welches Potenzial steckt in einer sinnvollen Integration von Elektrofahrzeuge in meine Fuhrparkflotte?

Wir laden Sie herzlich ein, diesen Fragen im Rahmen unseres Forums nachzugehen. Neben Vorträgen von Experten aus Forschung und Praxis haben Sie die Gelegenheit, unser »Living Lab eFleet« kennenzulernen – ein lebendes Labor für den Einsatz von Elektrofahrzeugen in Fuhrparkflotten.

Mehr Informationen und einen Link zur Anmeldung finden Sie hier

GeMo - Gemeinschaftlich elektromobil

In der elektromobilen Zukunft nutzen die Stadtbewohner einen Großteil der Fahrzeuge und die Infrastruktur gemeinschaftlich, so die Idee von Fraunhofer-Forschern. Im Übermorgen-Projekt »Gemeinschaftlich-e-Mobilität: Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur«, kurz GeMo, wird daran gearbeitet, diese Vision zu realisieren. Ausführliche Beschreibungen der verschiedenen Technologien hierfür sowie des Projektfortschritts sind jetzt online abrufbar unter www.gemo.fraunhofer.de.

Mobilität: Welcher Komfort-Typ sind Sie?

© Foto rangizz, rukanoga, Olexiy Voloshyn - Fotalia.com

Wie kann nachhaltige Mobilität für die Stuttgarter attraktiver werden? In einer Befragung unter 1000 Verkehrsteilnehmern in der Region haben sich vier Mobilitätskomfort-Typen herauskristallisiert. Im weiteren Projekt entwickeln die Partner einen App-Demonstrator, der den Mobilitätskomfort der Verkehrsteilnehmer misst.

Hier geht's zur Pressemitteilung.

»Morgenstadt: City Insights« WORKSHOP IN LONDON

Vom 12. bis 14. Februar 2014 findet die Auftaktveranstaltung der zweiten Phase von Morgenstadt: City Insights statt.

Neben spannenden Keynotes und London’s best practices in Nachhaltigkeit starten wir in die aktive Projektanbahnung.

Mehr Informationen zur Morgenstadt finden Sie hier


Urbane Mobilität: Die bequemen Lösungen von heute sind die unbequemen Aufgaben von morgen

© Foto rangizz, rukanoga, Olexiy Voloshyn - Fotalia.com

Stuttgart hat den höchsten Pro-Kopf-PKW-Bestand Deutschlands. Der Anteil der PKW-Fahrten im Vergleich zu S-Bahn, Bus, Fuß oder Fahrrad ist in der Schwabenmetropole dementsprechend hoch. Für den Automobilstandort klingt das recht positiv, doch für die Stadt und ihre Bewohner wird es zunehmend unbequemer: Die Luftqualität leidet, die Lärmbelastung nimmt zu, die Parkplatzsuche kostet Zeit und der Stadtraum ist weiterhin stark auf den Automobilverkehr ausgerichtet. Trotzdem wird das Auto von vielen Stuttgarterinnen und Stuttgartern weiterhin als bequeme Lösung angesehen, um von A nach B zu gelangen....

http://blog.iao.fraunhofer.de/

Ausgezeichnete Ideen für die Städte der Zukunft

Das IAO-Living Lab »Fraunhofer IZS elektromobilisiert« sowie die Fraunhofer Morgenstadt-Initiative unter Leitung des Fraunhofer IAO sind als »ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013« prämiert worden. Mit ihrer wegweisenden Forschung für die Städte und Gemeinden der Zukunft haben die Projekte die Jury überzeugt. Unter dem Motto »Ideen finden Stadt« wurden in diesem Jahr 100 Projekte ausgezeichnet.

http://www.iao.fraunhofer.de/

FUCON 4.0: Bauen für die Städte von morgen

© Foto Fraunhofer IAO, UNStudio, ASPLAN

Die Baubranche befindet sich im Umbruch. Die Möglichkeit, Gebäude vom Entwurf bis zur Inbetriebnahme komplett digital zu planen, bietet die Chance, Projekte schneller, günstiger und nachhaltiger abzuwickeln. Die dafür erforderlichen Werkzeuge, Methoden und Rahmenbedingungen erforscht und erprobt das Fraunhofer IAO zusammen mit wegweisenden Partnern aus der Industrie im Verbundprojekt »Future Construction«.

http://www.iao.fraunhofer.de

 

20.000 Kilometer elektromobilisiert

© Foto Shared E-Fleet

Im Forschungsprojekt »elektromobilisiert.de« des Fraunhofer IAO und der Universität Stuttgart haben seit dem Start im Jahr 2011 mehr als 200 Nutzer über 20.000 km mit Elektrofahrzeugen zurückgelegt. Die Versuche in verschiedenen Fuhrparks zeigen, dass sich E-Fahrzeuge für mehr als die Hälfte aller Dienstfahrten eignen.

http://www.iao.fraunhofer.de

 

Anwenderstudie Elektromobilität

© Foto Victor S. Brigola

Elektrisch, praktisch, gut? Elektromobilität ist in aller Munde, doch ist ihr Einsatz im dienstlichen Kontext sinnvoll? Antworten auf diese Frage liefert die Anwenderstudie »Elektrofahrzeuge im Geschäftsumfeld« des Fraunhofer IAO. Im Rahmen des Forschungsprojekts Shared E-Fleet wurden potenzielle Anwender an drei Standorten befragt.

http://www.iao.fraunhofer.de/

Mit System zur Stadt von morgen

© Foto Victor S. Brigola, Fraunhofer IAO

Mehr als 40 Wissenschaftler arbeiten am Fraunhofer IAO an neuen Lösungen für die Mobilität und Stadt der Zukunft. Seit 1. Juli bündelt das interdisziplinäre Team seine Kompetenzen rund um den Zukunftsmarkt »Stadt«. Das neue Geschäftsfeld bietet ganzheitliche Lösungen und Konzepte für Industrie und öffentliche Hand.

http://www.iao.fraunhofer.de

Elektromobilität: Automobilbranche auf dem Weg zur Erleuchtung?

Neue Technologien haben es in der Regel schwer auf ihrem Weg zur wirtschaftlichen Anwendung und Akzeptanz in der Bevölkerung. Nach einer ersten Welle des Enthusiasmus scheint das Interesse oft gänzlich abzuebben – und dann? Nach dem von der Gartner-Beraterin Jackie Fan geprägten Begriff des Hype-Zyklus durchläuft jede Technologie bei ihrer Einführung unterschiedliche Phasen der medialen Aufmerksamkeit. Die Elektromobilität rückte in den vergangen Jahren stark in den Fokus von Öffentlichkeit und Politik. Manche Enthusiasten knüpften daran Erwartungen, die schwer erfüllbar schienen. Wie die Branchenexperten selbst die Situation und die Zukunftschancen der Elektromobilität einschätzen, haben wir in unserer ersten Befragung zum Mobility-Innovation-Index evaluiert.

www.blog.iao.fraunhofer.de


Elektromobile Flotte in Garmisch-Partenkirchen

Im Rahmen des Projekts »elektromobilisiert.de« untersucht das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart die Integration von Elektrofahrzeugen in die Fuhrparkflotte des Marktes Garmisch-Partenkirchen. Das Projekt ergänzt die e-GAP-Aktivitäten der Modellkommune Elektromobilität Garmisch-Partenkirchen.

Ansprechpartner: Dr. Sabine Wagner

Elektromobilität sichtbar machen

© Foto Victor S. Brigola

Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil gestartet

Mitte März fiel der Startschuss für das baden-württembergische Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil. Das Fraunhofer IAO arbeitet mit dem kooperierenden IAT der Universität Stuttgart sowie dem Fraunhofer-Anwendungszentrum KEIM in knapp zehn Projekten an Lösungen für die Mobilität der Zukunft.

Ansprechpartner: Florian Rothfuss

Forschung als Fundament für die Morgenstadt

Vor kurzem berichtete Spiegel Online über die scheinbar missglückte Hightech Strategie 2020 der Bundesregierung [http://spon.de/adVcy]. Anhand der Morgenstadt-Initiative wird der Vorwurf erhoben, die Regierung fördere nur »die üblichen Verdächtigen«: große Unternehmen und Forschungsinstitute. Die Kleinen gingen leer aus. Wer sich mit dem Zukunftsprojekt Morgenstadt auseinandersetzt, stellt fest, dass die Bundesregierung bis dato noch gar keine Fördermaßnahmen initiiert hat – es ist noch nicht absehbar, wie derzeit eine langfristige Strategie für das Zukunftsprojekt »Morgenstadt« aussehen könnte.

Ansprechpartner: Alanus von Radecki

Stadt in Bewegung: Morgenstadt und E-Mobile auf der Hannover Messe

© Foto Fraunhofer IAO

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Das ist nicht nur eine spannende, sondern angesichts steigender Einwohnerzahlen bei gleichzeitig schwindenden Ressourcen auch eine drängende Frage, die derzeit vielfach diskutiert wird. Unternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten allerorts an innovativen und effizienten Lösungen für alltägliche Probleme in der Stadt. Gleichzeitig engagieren sich Stadtvertreter, aber auch Verantwortliche höherer Entscheidungsebenen verstärkt dafür, dass das Leben in der Stadt auch zukünftig lebenswert bleibt.

Ansprechpartner: Daniel Borrmann

Gemischtes Doppel: E-Mobile erobern Fuhrpark

© Foto Victor S. Brigola

Die elektromobile Zukunft stellt besondere Anforderungen an das Management von Fahrzeugflotten. Insbesondere gemischte Flotten aus Benzin-, Diesel- sowie Elektrofahrzeugen erfordern ein Flotten- und Lademanagement, das dem jeweiligen Antriebskonzept gerecht wird. Lösungen für diese Herausforderung erarbeitet das Fraunhofer IAO gemeinsam mit fünf Industriepartnern im Projektvorhaben »eFlotte«.

Ansprechpartner: Hannes Rose

Verkehrsbelastung reduzieren, Fahrfreude erhöhen, Potenziale nutzen: Der Electromobile City Scooter

© Foto Fraunhofer IAO

Wer täglich Auto fährt, kann ein Lied von der »Fahrfreude« singen: immer mehr Autos verstopfen die Straßen, besonders in den Städten finden tagtäglich Kämpfe um jeden Quadratmeter Parkfläche und jeden Kubikmeter saubere Luft statt. Hier muss ein Umdenken stattfinden, das teilweise bereits eingesetzt hat: allerdings sind Car-Sharing-Angebote in Städten – gar mit Elektromobilen – doch eher noch die seltene Ausnahme oder nur in Pilotprojekten umgesetzt.

Ansprechpartner: Daniel Borrmann

Fellbach und Tübingen starten erste Flottenversuche mit Elektrofahrzeugen

Mit »elektromobilisiert.de« bietet das Fraunhofer IAO eine professionelle Hilfe zur schrittweisen Elektromobilisierung von Fuhrparkflotten und Servicefahrzeugen. Für die Elektrifizierung der Flotten werden verschiedene Szenarien simuliert und hinsichtlich der Kosten und Umweltauswirkungen bewertet.

Ansprechpartner: Florian Klausmann, Thomas Ernst

Jobwunder Elektromobilität?

Die aktuelle Studie „Elektromobilität und Beschäftigung“ untersucht die Auswirkungen der Elektrifizierung des Antriebs auf den Arbeitsmarkt – und liefert spannende Ergebnisse.

Ansprechpartner: Florian Herrmann

Structure Study BWe mobil 2011 – Baden-Württemberg on the way to electromobility

This study provides an overview of the technology field of electromobility and identifies future potential and risks for the automobile industry, starting from the present position of the state. The existing data basis of the preceding structure studie was extensively reviewed, updated and extended with new, relevant topics.

Contact: Florian Herrmann

Fraunhofer IAO entwickelt Forschungstool für die Konfiguration von elektromobilen Fahrzeugen

Das Fraunhofer IAO hat im Rahmen der durch das BMVBS geförderten Modellregionen einen Fahrzeugkonfigurator für Elektromobile aufgebaut. Dieser ermöglicht es, neuartige Fahrzeug- und Antriebskonzepte zu designen. Das Tool informiert dabei direkt über die anfallenden Kosten und Umweltauswirkungen. Darüber hinaus nimmt jeder, der das Tool bis Ende März ausprobiert, an einer Verlosung für ein »elektrisches Wochenende« teil.

Ansprechpartner: Simon Voigt

Strategien von Städten zur Elektromobilität

Im Zuge des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) geförderten Programms „Modellregionen Elektromobilität“ untersuchte das Fraunhofer IAO im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung die Einführung der Elektromobilität in Deutschland aus der Perspektive von Städten. Ziel der Untersuchung war es, ein umfassendes Verständnis davon zu entwickeln, welche Aktivitäten diese Städte im Bereich Elektromobilität heute bereits verfolgen und wie sie Elektromobilität organisieren und befördern. Darüber hinaus wurden Herausforderungen, Strukturen und Rahmenbedingungen sowie zukünftige Planungen untersucht. Die Erkenntnisse aus den Untersuchungen sollen erste strategische Handlungsfelder bei der Implementierung von Elektromobilität auf kommunaler Ebene aufzeigen.

Ansprechpartner: Thomas Ernst

Ergebnisse der Studie „ELAB – Elektromobilität und Beschäftigung“: Alternative Antriebskonzepte bieten Chancen im Automobilsektor

Die Studie untersucht die Beschäftigungswirkung verschiedener „grüner“ Antriebskonzepte, die aus heutiger Sicht im Jahr 2030 im Markt vertreten sein werden. Anhand von vier Marktszenarien - mit einem jeweils unterschiedlichen Mix der verschiedenen Antriebskonzepte - werden Aussagen über die Beschäftigungschancen in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette getroffen. Von den Erkenntnissen der Studie wird somit die gesamte Automobilbranche profitieren.

Ansprechpartner: Daniel Borrmann, Florian Herrmann

Fraunhofer IAO erstellt Studie über Qualifizierung für nachhaltige Mobilität in BW

Die Autoren der Studie Susanne Fischer und Marius Brand zeigen: das baden-württembergische Angebot zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass nicht nur technische Aspekte in den Bildungsangeboten verankert sind, sondern dass auch die Systemkompetenz in vielen Studiengängen einen Schwerpunkt bildet. Gerade die Transformation hin zur Elektromobilität bietet die Chance, den Innovationsbegriff weiter zu fassen.

Ansprechpartner: Susanne Fischer, Marius Brand

Quick Check für nachhaltige Mobilität in Kommunen

Die Umsetzung nachhaltiger Mobilitätskonzepte beginnt dort, wo Mobilität stattfindet und ihre Wirkungen entfaltet – in den Städten, Gemeinden und Regionen vor Ort. Die kommunale Ebene gilt als zentrale Handlungsebene. Mit einer Kurzerhebung (Quick Check) haben Städte und Gemeinden die Möglichkeit, in einer schnellen online-Abfrage, den Status Quo in relevanten Bereichen der nachhaltigen Mobilität für Ihre Kommune anzugeben. Die teilnehmenden Kommunen erhalten ein kompaktes Direktfeedback in Form eines Index-Wertes, der grafischen Verortung im Vergleich zum Durchschnitt der bereits teilgenommenen Kommunen sowie Hinweise zu den Stellschrauben nachhaltiger Mobilitätskonzepte.

Ansprechpartner: Thomas Ernst

Hochschul-Wettbewerb ermittelt Siegerkonzepte für eine innovative elektromobile Ladeinfrastruktur

Wie sieht die Ladestation der Zukunft aus? Studierende der Hochschulen Pforzheim, München, Köln, Braunschweig und Stuttgart haben innovative Lösungsvorschläge dazu erarbeitet. Teams der Köln International School of Design und der Hochschule Pforzheim sind als Sieger aus dem deutschlandweiten Hochschulwettbewerb hervorgegangen, den das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Projektpartner Langmatz GmbH initiiert hat.

Ansprechpartnerin: Martha Loleit