Abgeschlossene Projekte

 

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RuLe - Resilienz urbaner Lebensräume

Im Projekt wurden kritische Komponenten urbaner Infrastruktur identifiziert, ihre Robustheit  analysiert und Strategien sowie Dienstleistungen zur Reaktion und Prävention entwickelt.

 

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Morgenstadt Werkstatt 2020

Die Werkstatt bietet an zwei Tagen Raum für Wissenstransfer und Networking im Hinblick auf relevante Zukunftsthemen der digitalen Kommune, Gesellschaft und Verwaltung. Sie zielt darauf ab, im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw des Landes den digitalen Wandel in Städten, Landkreisen und Regionen innerhalb Baden–Württembergs zu unterstützen sowie das Bundesland als digitale Leitregion in Deutschland und Europa zu etablieren.

 

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Positiv - BürgerInnen als Freunde?

Untersucht wird, wie Städte und Kommunen soziale Medien für den Dialog und die Vernetzung mit BürgerInnen nutzen und wie sich dies auf Beteiligungsmaßnahmen in Stadtentwicklungsprojekten und- prozessen auswirkt.

 

 

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Future City Lab
Stuttgart

Das Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur erprobte in Stuttgart unter wissenschaftlicher Begleitung verschiedene innovative Mobilitätsprojekte und Realexperimente, um Visionen und konkrete Verbesserungen des Mobilitätsangebots zu entwickeln.

 

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Begleitforschung DZK@bw

Das vom Innenministerium geförderte Projekt  »Digitale Zukunftskommune@bw« macht sich zur Aufgabe 55 Kommunen, Landkreise und -verbände in BW wissenschaftlich zu begleiten. Zentral ist das Erarbeiten von Werkzeugen zur Entwicklung von Digitalstrategien. Gleichzeitig wird der interkommunale Wissensaustausch bestärkt.

 

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Greening Ethiopian
Manufacturing (GEM)

Im Rahmen dieses Projektes unterstützt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit ETG now und dem lokalen Partner Audacia die großen Produktionscluster bei der Verbesserung ihres nachhaltigen Verbrauchs und ihrer Produktionspraktiken. Es werden 5 Cluster-Aktionspläne erstellt für Leder, Textil und Kunsthandwerk. Außerdem werden 35 KKMU technische Beratung erhalten.

 

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2049: Zeitreise
Mobilität

Im Multimedia-Projekt des Fraunhofer IAO und des Hessischen Rundfunks wurden Zukunftsbilder der Mobilität in Deutschland und den USA entwickelt. Experten und Nutzer erlebten per Virtual Reality die Mobilität im Jahr 2049.

 

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Digitale
Zukunftskommune@bw

Auf Basis einer sechsstufigen Vorgehensweise begleiten wir Kommunen bei der Erarbeitung ganzheitlicher Digitalisierungsstrategien: von der Analyse des Ist-Zustands, der Zieldefinition über die Strategieentwicklung bis hin zur Implementierung der Lösungen. Dabei setzen wir auf eine Vorgehensweise, welche alle relevanten Akteure in die verschiedenen Prozessschritte miteinbezieht.

 

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Mobilitätskonzept
Klinikum Schwabingen

Das Kurzkonzept für einen Wettbewerbsbeitrag setzt auf gemeinschaftliche und ausbaubare Mobilitätsangebote für die Bewohner aller Altersklassen im künftigen Quartier und der Umgebung. Dazu wurden für einen minimalen Stellplatzbedarf Mobilitätsbausteine wie Mikromobilitätsachsen, Smart Parking, gebäudeintegrierte Bike-Hubs und Quartiers-Sharing als Teil eines integrativen und mit Architekten und Freiraumplanern abgestimmten Konzepts entwickelt.

 

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Morgenstadt Mobility City Lab Coimbatore

In strategischer Zusammenarbeit mit der KfW Bankengruppe hat die Morgenstadt Initiative ein Projekt zur Unterstützung der Stadt Coimbatore bei der Entwicklung einer Roadmap für eine nachhaltige städtische Mobilität entwickelt. In dem Prozess wurden mehr als 20 innovative Mobilitätsprojektideen co-kreiert, welche auf die individuellen Bedürfnisse der Stadt zugeschnitten sind.

 

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Morgenstadt Mobility City Lab Joinville

In einem CO-kreativen Format wurden Maßnahmen identifiziert und priorisiert. 25 Projektideen wurden gemeinsam mit der Stadt Joinville und key Stakeholders entwickelt, um den Mobiltitätsbereich der Stadt umzuwandeln. Die ersten Projekte, die nach dem Lab umgesetzt wurden, drehen sich um last mile Logistik und Intermodalität.

 

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Perspektive München – Leitlinie Digitalisierung

Im Rahmen der Fortschreibung der Perspektive München wurde das Themenspektrum der Digitalisierung als Querschnittsthema und neue Leitlinie für die Perspektive München entwickelt. Die fortschreitende Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen auf verschiedenen Ebenen und beeinflusst unser alltägliches Leben bereits. Auch Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Gesellschaft unterliegen diesem Megatrend. 

 

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Projekt HEFE

Im Projekt »HEFE« haben das Fraunhofer IAO und IRB im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF eine Data Governance für heterogene Forschungsdaten an interdisziplinären Forschungsorganisationen entwickelt und diese unter anderem in der Stadtforschung am Fraunhofer IAO erprobt.

 

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Prozessdatenerhebung für Citylogistik mit HCV

Um Schadstoffemissionen zu reduzieren, entwickeln Automobilhersteller neue Antriebskonzepte für Nutzfahrzeuge. Dieses Projekt bietet eine Methodik, mit der Industrieunternehmen detaillierte Parameter zum Nutzungsverhalten erfassen können.

 

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REBEKA - Resilienz von Einsatzkräften

Im Projekt REBEKA wurde untersucht, ob Spontanhelfende auch dann zur Unterstützung der Bevölkerung eingesetzt werden können, wenn Einsatzorganisationen selbst von einem Ereignis betroffen und eingeschränkt handlungsfähig sind.

 

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Übungskonzeption für Vollübungen des MANV

Die Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) stellt Einheiten von Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz vor große Herausforderungen. Vollübungen des MANV ermöglichen eine systematisch Vorbereitung auf den Ernstfall.

 

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Unalab

UNaLab unterstützt verschiedene europäische Städte bei der Entwicklung naturbasierter Lösungen (NBS) um zu demonstrieren, wie gesellschaftliche Probleme durch die Zusammenarbeit mit natürlichen Systemen auf nachhaltige Weise angegangen werden können, um die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern und die Widerstandfähigkeit von Städten zu stärken.

 

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Integration freiwilliger Helfer bei Krisen und Katastrophen

Der optimale und zielgerichtete Einsatz von Rettungskräften ist die Grundlage für die Eindämmung des Schadensausmaßes nach einer Naturkatastrophe oder anderen sicherheitskritischen Ereignissen.

 

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Alert4All – Ein umfassendes Bevölkerungswarnsystem

Im EU-Projekt »Alert4All« wurde untersucht, wie Frühwarnsysteme durch den kombinierten Einsatz bewährter und neuer Kommunikationstechnologien im Katastrophenfall effektiver Leben retten können und wie sie verbessert werden können.

 

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Usability für BOS

Der vom Fraunhofer IAO entwickelte Leitfaden vermittelt Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) das Thema Usability und sorgt für höhere Gebrauchstauglichkeit von Systemen in einem sehr speziellen Arbeitsumfeld.

 

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Triangulum

Im EU-Projekt »Triangulum« entwickelten die Partner praxisnahe, übertragbare Lösungen für smarte und lebenswerte Großstädte und setzten diese innerhalb von drei Jahren in Manchester, Eindhoven und Stavanger, Leipzig, Sabadell und Prag um.

 

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UrbanÖSL – Für Klimaresilienz in Städten

UrbanÖSL hat sich der Förderung der Biodiversität und Klimaresilienz in den Städten Baden-Württembergs verschrieben. Ziel ist es, Besitzhabende von urbanen Flächen zu zeigen, wie Flächen und Gebäude gestaltet werden können, dass wichtige Ökosystemleistungen (ÖSL) wie Biodiversität, Kohlenstoffbindung und verbessertes Mikroklima gewährleistet sind.

 

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MobiDataSol

MobiDataSol ist ein Verbundforschungsprojekt aus der Klingenstadt Solingen, den Fraunhofer Instituten IAO und ISST, dem Ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung sowie der Universität Stuttgart. Ziel ist die Konzeption und Erprobung einer zentralen Steuerung von Datenflüssen im Ökosystem für Datenprodukte im Bereich Mobilität und Umwelt.

 

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RiskPACC

Das EU-Projekt RiskPACC zielt darauf ab, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Katastrophenschutzbehörden und der Bevölkerung zu verbessern. Hierfür werden Case Studies in sieben europäischen Ländern sowie Workshops in Anlehnung an die Digitallabore durchgeführt.

 

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Kommunales InnovationsCenter KIC@bw

Um die Innovationsfähigkeit der Kommunen und Landkreise in BW zu fördern, bietet das KIC@bw verschiedene Hilfestellungen: Innovationsworkshops, Studien für Handlungsempfehlungen, eine Toolbox als Anleitung für mehr Service-Orientierung in der Verwaltung.

 

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Digital.Labor KIC@bw

Innovative Lösungen für Städte, Gemeinden, Landkreise und Regionen benötigen sowohl Experimentier- und Erfahrungsräume als auch den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Digital.Labore ermöglichen hierzu die gemeinschaftliche Erarbeitung neuer Lösungsansätze im Kontext der Digitalisierung.

 

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Urban Data Partnership

UDP ist ein Rahmenkonzept zur Entscheidungsfindung über datenbezogene Fragen, die sich auf Fragen des Gemeinwohls, der urbanen Wertschöpfung und der Zivilgesellschaft auswirken. Im Zentrum von Urban Data Governance steht also die Frage, was Städte tun können, um Daten im Interesse ihrer BürgerInnen zu managen, ohne die Wertschöpfungspotenziale, die in städtischen Daten liegen, zu verspielen.

 

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KatHelfer Pro

Das Projekt »KatHelfer Pro« (Koordination von Spontanhelfenden im Krisen- und Katastrophenfall) setzt sich mit Krisen- und Katastrophenfällen und der Koordinierung von Spontanhelfenden auseinander. Ziel ist es, die Koordination von freiwiligen Spontanhelfenden im Katastrophenschutzes mit Hilfe von technischen Lösungen zu verbessern. 

 

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feir - Führungsausbildung für Einsatzkräfte mittels intelligenter virtueller Realitäten

Fraunhofer IAO entwickelt mit Verbundpartnern die virtuelle Ausbildungs-Plattform »feir« für Führungskräfte im Feuerwehr- und Rettungswesen. Mit VR und KI generierten Szenarien werden Entscheidungsfähigkeit & Führung unter Zeitdruck gezielt trainiert.