Abgeschlossene Projekte

 

beendet

Perspektive StartkLahr

Die Perspektive StartkLahr 2030 ist ein strategischer Plan für die weitere Entwicklung des startkLahr Areals – Airport & Business Park Raum Lahr im Süden B-Ws. Sie wurde im Zeitraum Juni 17 – Mai 18 vom Fraunhofer IAO entwickelt und baut auf einer Analyse des Status quo im Areal, den umliegenden Gemeinden und der Region, sowie den Entwicklungspotenzialen mit Blick auf den technologischen und gesellschaftlichen Wandel auf.

 

beendet

Positiv - BürgerInnen als Freunde?

Untersucht werden Städte und Kommunen, welche über soziale Medien mit den BürgerInnen interagieren. Im Fokus steht  die Nutzung von sozialen Medien durch die öffentliche Verwaltung zum kontinuierlichen Dialog, Austausch und Vernetzung mit den BürgerInnen und nachgeordnet deren Wirkung auf punktuelle Beteiligungsmaßnahmen im Zuge von Stadtentwicklungsprojekten und -prozessen.

 

beendet

Future City Lab
Stuttgart

Das Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Denkanstöße, Visionen und konkrete Projekte in der Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots in Stuttgart auf den Weg zu bringen. Die experimentelle Erprobung und Umsetzung unterschiedlicher Realexperimente bietet unter wissenschaftlicher Begleitung die Möglichkeit, Innovationen innerhalb eines definierten Zeitraums und mit einem gemeinsam definierten Ziel zu erproben.

 

beendet

Begleitforschung DZK@bw

Das vom Innenministerium geförderte Projekt  »Digitale Zukunftskommune@bw« macht sich zur Aufgabe 55 Kommunen, Landkreise und -verbände in BW wissenschaftlich zu begleiten. Zentral ist das Erarbeiten von Werkzeugen zur Entwicklung von Digitalstrategien. Gleichzeitig wird der interkommunale Wissensaustausch bestärkt.

 

beendet

Greening Ethiopian
Manufacturing (GEM)

Im Rahmen dieses Projektes unterstützt das Fraunhofer IAO gemeinsam mit ETG now und dem lokalen Partner Audacia die großen Produktionscluster bei der Verbesserung ihres nachhaltigen Verbrauchs und ihrer Produktionspraktiken. Es werden 5 Cluster-Aktionspläne erstellt für Leder, Textil und Kunsthandwerk. Außerdem werden 35 KKMU technische Beratung erhalten.

 

beendet

2049: Zeitreise
Mobilität

Weltweit arbeiten Forschung, Wirtschaft und Politik an nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilitätslösungen. In einem Multimedia-Projekt entwirft das Fraunhofer IAO zusammen mit dem Hessischen Rundfunk Zukunftsbilder für die Mobilität in Deutschland und den USA. Basis dafür sind sowohl Experten- als auch Nutzerstimmen, die per Virtual Reality auf Zeitreise in die Mobilität im Jahr 2049 geschickt werden.

 

beendet

Applikationszentrum A/VR

Das Applikationszentrum Virtual & Augmented Reality schließt eine wichtige Lücke zwischen Technologie und Anwendung. Wissen, Kreativräume und Hardware werden zur Verfügung gestellt. Mittelständische Unternehmen im Bereich Bauvisualisierung werden an den Nutzen von V/AR herangeführt. Unterstützung, Schulung bei der Analyse von potentialen und der Einsetzung der Technologie wird geleistet. 

 

beendet

NeMo – Wirkungen neuer Mobilitätsformen auf das Verkehrsverhalten

Egal ob per E-Tretroller oder bequem mit dem On-Demand-Shuttle von A nach B – urbane Mobilität wird immer facettenreicher. Doch wie sehen die Nutzer dieser neuen Dienste aus? Wie unterscheidet sich die Nutzungsweise und welche Einflussfaktoren bestimmen dabei den Erfolg oder Misserfolg der neuen Mobilitätsformen?

 

beendet

Buga log -
Interaktionskonzepte für automatisierte Systeme

Im Zuge der Voranschreitenden Fahrzeugautomatisierung, steigt die Komplexität der maschinellen Aktionen sowie die Diversität der einzelnen Handlungssituationen. Insbesondere im öffentlichen Raum stellt sich daher die Frage wie die Interaktion des Systems mit dem Menschen gestaltet sein muss, um einen sicheren und erfolgreichen Umgang zu gewährleisten. In dem Projekt wurde verschiedene Interaktionsstrategien anhand eines automatisierten Lieferfahrzeuges auf der Bundesgartenschau in Heilbronn erprobt.

 

beendet

Entwicklung eines
urbanen, elektrischen Mikrofahrzeugs

Im Rahmen dieses Projektes entwickelte das Fraunhofer IAO mit vier weiteren Projektpartnern ein E-Fahrzeug der Mikromobilitätsklasse. Das Fahrzeug soll die Mobilitätslücke zwischen Automobilen und Fahrrädern schließen. Die Produktsubstanz wurde hierbei auf das wesentliche reduziert, sodass geringe Maße eingehalten werden konnten und vor allem ein bezahlbares, neigbares, sicheres Elektrofahrzeug mit Wetterschutz und Stauraum entstehen konnte.

 

beendet

Digitale
Zukunftskommune@bw

Auf Basis einer sechsstufigen Vorgehensweise begleiten wir Kommunen bei der Erarbeitung ganzheitlicher Digitalisierungsstrategien: von der Analyse des Ist-Zustands, der Zieldefinition über die Strategieentwicklung bis hin zur Implementierung der Lösungen. Dabei setzen wir auf eine Vorgehensweise, welche alle relevanten Akteure in die verschiedenen Prozessschritte miteinbezieht.

 

beendet

Ladeinfrastruktur Flughafen München

Die E-Fahrzeuge von knapp 30 Millionen Passagieren pro Jahr und gut 38 000 Beschäftigten sowie Carsharing-Fahrzeuge, Taxis und Mietwagen müssen zukünftig eine Ladestation am Flughafen München finden. Über Simulationen konnte der Energie- und Leistungsbedarf und die Anzahl der benötigten Stationen bereits heute realitätsnah analysiert werden. Potenziale für Lastmanagement und Batteriespeicher wurden aufgezeigt und Geschäftsmodelle evaluiert.

 

aktuell

Mobilität neu denken

Im Rahmen des Projekts »Mobilität neu denken« wurde vom Fraunhofer IAO in einem co-kreativen Prozess mit dem Auftraggeber ein stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kunden ausgerichtetes, ganzheitliches Mobilitätskonzept für das Unternehmen entwickelt.

 

beendet 2018-2019

Mobilitätskonzept
Klinikum Schwabingen

Das Kurzkonzept für einen Wettbewerbsbeitrag setzt auf gemeinschaftliche und ausbaubare Mobilitätsangebote für die Bewohner aller Altersklassen im künftigen Quartier und der Umgebung. Dazu wurden für einen minimalen Stellplatzbedarf Mobilitätsbausteine wie Mikromobilitätsachsen, Smart Parking, gebäudeintegrierte Bike-Hubs und Quartiers-Sharing als Teil eines integrativen und mit Architekten und Freiraumplanern abgestimmten Konzepts entwickelt.

 

beendet

Morgenstadt Mobility City Lab Coimbatore

In strategischer Zusammenarbeit mit der KfW Bankengruppe hat die Morgenstadt Initiative ein Projekt zur Unterstützung der Stadt Coimbatore bei der Entwicklung einer Roadmap für eine nachhaltige städtische Mobilität entwickelt. In dem Prozess wurden mehr als 20 innovative Mobilitätsprojektideen co-kreiert, welche auf die individuellen Bedürfnisse der Stadt zugeschnitten sind.

 

beendet

Morgenstadt Mobility City Lab Joinville

In einem CO-kreativen Format wurden Maßnahmen identifiziert und priorisiert. 25 Projektideen wurden gemeinsam mit der Stadt Joinville und key Stakeholders entwickelt, um den Mobiltitätsbereich der Stadt umzuwandeln. Die ersten Projekte, die nach dem Lab umgesetzt wurden, drehen sich um last mile Logistik und Intermodalität.

 

beendet

Perspektive München – Leitlinie Digitalisierung

Im Rahmen der Fortschreibung der Perspektive München wurde das Themenspektrum der Digitalisierung als Querschnittsthema und neue Leitlinie für die Perspektive München entwickelt. Die fortschreitende Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen auf verschiedenen Ebenen und beeinflusst unser alltägliches Leben bereits. Auch Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Gesellschaft unterliegen diesem Megatrend. 

 

beendet

Projekt HEFE

Alle Aktivitäten von Forschenden vom Projektantrag bis hin zur Publikation finaler Forschungsergebnisse gehen einher mit dem Management strukturierter Daten. Das Fraunhofer IAO und das Fraunhofer IRB haben im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF im Rahmen des Projektes »HEFE « eine Data Governance speziell für heterogene Forschungsdaten an interdisziplinären Forschungsorganisationen entwickelt und unter anderem in der Stadtforschung am Fraunhofer IAO erprobt.

 

beendet

Prozessdatenerhebung für Citylogistik mit HCV

Hohe Auflagen zur Verringerung der Schadstoffemissionen zwingen Automobilhersteller dazu, neue Antriebskonzepte für Nutzfahrzeuge zu entwickeln. Um auch zukünftige Kunden-anforderungen erfüllen zu können, bedarf es eines tiefgreifenden Verständnisses über das Nutzungsverhalten. Aus diesem Grund wurde in diesem Projekt eine Methodik entwickelt, die es Industrieunternehmen ermöglicht, detaillierter Parameter über die Fahrzeugnutzung zu erheben.

 

beendet

REBEKA - Resilienz von Einsatzkräften

In diesem Projekt untersuchten wir die Möglichkeit des Einsatzes von Spontanhelfenden zur Hilfeleistung an und für die Bevölkerung bei eigener Betroffenheit von Einsatzorganisationen. REBEKA widmete sich u.a. der Fragestellung, ob Spontanhelfende auch dann eingesetzt werden können, wenn die Hilfeleistungsorganisationen selbst von einem Ereignis betroffen sind und nicht in der Lage sind vollumfänglich Hilfe zu leisten.

 

beendet

Übungskonzeption für Vollübungen des MANV

Die Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) stellt Einheiten von Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz vor große Herausforderungen. Vollübungen des MANV ermöglichen eine systematisch Vorbereitung auf den Ernstfall.

 

beendet

Integration freiwilliger Helfer bei Krisen und Katastrophen

Der optimale und zielgerichtete Einsatz von Rettungskräften ist die Grundlage für die Eindämmung des Schadensausmaßes nach einer Naturkatastrophe oder anderen sicherheitskritischen Ereignissen.

 

beendet

Alert4All – Ein umfassendes Bevölkerungswarnsystem

Im Katastrophenfall können mithilfe von Frühwarnsystemen viele Leben gerettet werden. Ziel des EU-Projekts »Alert4All« war es, die Effektivität der Frühwarnung der Bevölkerung bei Katastrophen durch den kombinierten Einsatz von altbewährten und neuen Kommunikationstechnologien zu untersuchen und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

 

beendet

Usability für BOS

Der vom Fraunhofer IAO entwickelte Leitfaden, der auf Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zugeschnitten ist, vermittelt das Thema Usability und soll künftig für höhere Gebrauchstauglichkeit von Systemen in einem sehr speziellen Arbeitsumfeld sorgen.

 

beendet

Triangulum

Wie können wir Großstädte für die Zukunft smart und lebenswert machen? Anwendbare und übertragbare Lösungen dafür erarbeiteten die Partner im EU-Projekt »Triangulum« nicht nur theoretisch, sondern mit der klaren Zielsetzung diese Ideen innerhalb von drei Jahren in Manchester, Eindhoven und Stavanger umzusetzen und anschließend auf die Städte Leipzig, Sabadell und Prag zu übertragen.