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Aktuelle Projekte

 

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MobiDataSol

MobiDataSol ist ein Verbundforschungsprojekt aus der Klingenstadt Solingen, den Fraunhofer Instituten IAO und ISST, dem Ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung sowie der Universität Stuttgart. Ziel ist die Konzeption und Erprobung einer zentralen Steuerung von Datenflüssen im Ökosystem für Datenprodukte im Bereich Mobilität und Umwelt.

 

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SynergieRegion Stuttgart

Das BMDV-geförderte Gemeinschaftsprojekt hat das Ziel, einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung und Erprobung konkreter 5G-Anwendungen für moderne Produktionssysteme und den urbanen Raum der Landeshauptstadt Stuttgart zu leisten. 

 

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RiskPACC

Das EU-Projekt RiskPACC zielt darauf ab, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Katastrophenschutzbehörden und der Bevölkerung zu verbessern. Hierfür werden Case Studies in sieben europäischen Ländern sowie Workshops in Anlehnung an die Digitallabore durchgeführt.

 

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5G: Stadt. Land. Leben retten

Im Pilotprojekt werden Ansätze zur Verbesserung des Schutzes und der Rettung von Menschen mit Hilfe der 5G Mobilfunktechnologie untersucht. Ziel ist es, sowohl die einzelnen Glieder der Rettungskette vom Notruf, über Erste Hilfe, hin zum Einsatz der Rettungskräfte zu stärken, als auch einen nahtlosen Übergang zwischen diesen herzustellen. 

 

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S+LOADZ

Mit dem Ziel der Verbesserung der Verfügbarkeit von Lieferflächen und der nachhaltigen Steuerung von Wirtschaftsverkehren im urbanen Raum wird im Rahmen von S+LOADZ eine digitale Plattform zur Steuerung, Regulierung und Analyse von digitalen Lade- und Lieferzonen für die Städte Paris, Argenteuil, Vic und Ankara implementiert. 

 

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Digital_Logistics@LHS

Im Pilotprojekt Digital_Logistics@LHS geht es im Wettbewerb #mobilwandel 2035 um die Konzeption zur Entwicklung einer datenbasierten und nachhaltigen Citylogistik-Plattform für die Stadt Stuttgart. Dabei soll ein Zielbild mit dem Fokus auf Optimierung und Koordination nachhaltiger Stadtlogistikprozesse stehen.

 

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Future Hotel

Wie sieht das Hotel der Zukunft aus?

Dieser Frage geht das Fraunhofer IAO im Rahmen des Innovationsnetzwerks »FutureHotel« gemeinsam mit Wirtschaftspartnern aus der Hotelbranche nach.

 

 

 

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ACCSESS

Im EU-Project ACCSESS werden Carbon Capture & Storage Technologien als Treiber zur Erreichung gesellschaftlicher Klimaneutralitätsziele pilotiert. Hierzu werden die Anwendung in Schlüsselindustrien, der Aufbau internationaler Transport- und Speicherinfrastrukturen sowie die gesellschaftliche Akzeptanz und Integration in Stadtsysteme betrachtet.

 

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RuLe - Resilienz urbaner Lebensräume

Ziel des Projekts ist es, innerhalb eines analytischen Rahmens kritische Komponenten der urbanen Infrastruktur zu identifizieren, auf ihre Robustheit gegenüber Beeinträchtigungen hin zu analysieren und Strategien zur Reaktion bzw. Prävention abzuleiten und entsprechende Dienstleistungen zu entwickeln.

 

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RESILIKE - Erforschung von Maßnahmen zum Aufbau resilienter Lieferketten

Das Projekt schafft eine Voraussetzung für die Beschreibung und Quantifizierung von unvorhergesehenen Störungen in Liefer- und Wertschöpfungsketten der Elektrofahrzeugherstellung und stellt Lösungsmuster in einem umfassenden Maßnahmenkatalog bereit.

 

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Co-kreative Bedarfsanalyse für Laborbühne Stuttgart Rot

In einem dreiteiligen digitalen Workshop hat das Fraunhofer IAO für „Neues Heim – Die Baugenossenschaft eG (BGNH)“ und „Baugenossenschaft Zuffenhausen eG (BGZ)“ Bedarfe für die zukünftige Laborbühne Stuttgart Rot erarbeitet. Im Fokus standen innovative Bausteine zur Umsetzung. 

 

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Innenstadt 2030+ | Future Public Space

»Die Zukunft der Innenstädte hat schon längst begonnen (..) Wir bauen deshalb mit den Stadtrettern sowie weiteren zukunftsorientierten Unternehmen und Kommunen einen schlagkräftigen Verbund auf, um die Lösungen von morgen bereits heute vorauszudenken und praktisch zu erproben.« (Steffen Braun)

 

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Bauen 2030

Das Ziel des Verbundforschungsprojektes mit sechs Verbänden und Kammern der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft ist es, Zukunftsszenarien für die Wertschöpfungskette Bau zu entwickeln, um politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen mit Digitalisierung zu bewältigen. Hierbei wird der gesamte Lebenszyklus eines Bauwerkes betrachtet, von der ersten Planung bis zum Rückbau.

 

März 2020

Morgenstadt Werkstatt 2020

Die Werkstatt bietet an zwei Tagen Raum für Wissenstransfer und Networking im Hinblick auf relevante Zukunftsthemen der digitalen Kommune, Gesellschaft und Verwaltung. Sie zielt darauf ab, im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw des Landes den digitalen Wandel in Städten, Landkreisen und Regionen innerhalb Baden–Württembergs zu unterstützen sowie das Bundesland als digitale Leitregion in Deutschland und Europa zu etablieren.

 

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Begleitforschung »Kooperative Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum«

Die Ministerien für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, für Verkehr und für Ländlichen Raum fördern einen gemeinsamen Ideenwettbewerb für kooperative Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum.

 

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Customer oriented
interior concepts

In dem Projekt mit einem international aufgestellten OEM wird an der bevorstehenden Veränderung des Fahrzeuginnenraums durch das Aufkommen des Autonomen Fahrens geforscht. Mithilfe eines nutzerorientierten Ansatzes werden die bevorzugten Nebentätigkeiten verschiedener Nutzergruppen während der autonomen Fahrt untersucht und entsprechende Innenraumkonzepte prototypisch erarbeitet.

 

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Digital.Labor KIC@bw

Innovative Lösungen für Städte, Gemeinden, Landkreise und Regionen benötigen sowohl Experimentier- und Erfahrungsräume als auch den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Digital.Labore ermöglichen hierzu die gemeinschaftliche Erarbeitung neuer Lösungsansätze im Kontext der Digitalisierung.

 

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Kommunales InnovationsCenter KIC@bw

Um die Innovationsfähigkeit der Kommunen und Landkreise in BW zu fördern, bietet das KIC@bw verschiedene Hilfestellungen: Innovationsworkshops, Studien für Handlungsempfehlungen, eine Toolbox als Anleitung für mehr Service-Orientierung in der Verwaltung.

 

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Lade- und Tankinfrastruktur der Zukunft

Im Auftrag der Forschungsvereinigung Automobiltechnik (FAT) entwickelt das Fraunhofer IAO Szenarien einer zukunftsgerechten Ladeinfrastruktur für batterieelektrische und brennstoffzellenbasierte Fahrzeuge des Wirtschaftsverkehrs. Basis hierfür ist eine Nutzerbefragung unter ausgewählten Unternehmen, sowie eine Markt- und Technologieübersicht mit möglichen Geschäfts- und Betreibermodellen für Ladeinfrastrukturen.

 

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Leistungszentrum
Mass-Personalization (LZMP)

Das Potenzial personalisierter Wertschöpfung wird insbesondere in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Gesundheit erwartet. Diese drei Bereiche bilden daher den Schwerpunkt des Leistungszentrums. Fragestellung des demographischen Wandels ist, wie zukünftig im Bauwesen die Anforderungen an den Lebenszyklus von Wohnraum gegeben ist.

 

aktuell

MaaS_together

Urban mobility planning within the last decades was mainly defined by the use of traditional means of transport with focussing on the fulfilment of the three E’s (economy, efficiency, and effectivity). However, during the last years and accelerated by digitalization the mobility system has faced dynamic changes. New solutions like micro-mobility or innovative services such as ride-hailing or ride-pooling entered the market and provide attractive complements to the existing traditional transport modes.

 

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MobiDig

Das Projekt »MobiDig« zielt auf eine (teil)-automatisierte Erfassung und Bereitstellung von Daten zum innerstädtischen Lieferverkehr ab. Dazu werden bestehende Datenbestände verknüpft und neue Daten zum Lieferverkehr erhoben, wobei auch KI-basierte Verfahren, wie z.B. Bilderkennung, zum Einsatz kommen. Die Daten werden harmonisiert und schließlich über eine Open Data Plattform öffentlich verfügbar gemacht. Pilotstädte sind Stuttgart, Aalen und Heidelberg. 

 

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Morgenstadt City
Insights

Morgenstadt City Insights ist ein Netzwerk, in dem Städte, Unternehmen und Forschungsinstitute Innovationen für die nachhaltige Stadt entwickeln. Dabei verstehen wir Städte als komplexe Systeme, die auf verschiedene interne & externe Faktoren reagieren müssen, um lebenswert, belastbar, nachhaltig und integrativ zu sein. 

 

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Morgenstadt Global Smart City Initiative

Die MGI entwickelt mit dem Format „City Lab“ in ausgewählten Pilotstädten integrierte Strategien und Roadmaps für eine nachhaltige Stadtentwicklung. So entstehen replizierbare und finanzierbare Lösungen und Strategien, die auf der Analyse lokaler Entwicklungsbedürfnisse basieren. Lokale Partner werden durch Wissensaustausch unterstützt und durch gezielten Kapazitätsaufbau nachhaltig gestärkt.

 

2020

New Mobility Academy

Die New Mobility Academy (NMA) ist eine Qualifizierungsinitiative, die insbesondere mittelständische Unternehmen (KMU) und Zulieferer für den Wandel der Automobilbranche wappnen und ihnen neue Wertschöpfungspotenziale aufzeigen soll. Im Fokus stehen die Bereiche Elektrifizierung des Antriebs, automatisiertes Fahren und vernetzte Mobilität sowie die damit verbundenen Auswirkungen für Geschäftsmodelle und das eigene Produktportfolio.

 

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OSCAR: Off-Street parking, floating CARsharing

Als ein Projekt des EIT Urban Mobility wird im Rahmen von OSCAR ein neuartiger Carsharing-Dienst erprobt. Das Fraunhofer IAO untersucht hierbei das Marktumfeld sowie die damit verbundenen Geschäftsmodelle. Darüber hinaus wird ermittelt, inwiefern der Carsharing-Service auch in andere Städte erfolgreich umgesetzt werden kann.

 

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Stuttgarter Runder Tisch

Mit dem Stuttgarter Runden Tisch bietet das Fraunhofer IAO eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen der Praxis in die Forschung zu tragen, aktuelle Forschungsthemen kennenzulernen und innovative und wissenschaftsbasierte Best Practice-Lösungsansätze zu erarbeiten. 

 

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SMARTilience

Das Projekt hat das Ziel ein kommunales Steuerungsmodell für eine klimaresiliente Stadtentwicklung zu entwerfen und anhand der beiden Städte Halle und Mannheim in die Anwendung zu überführen. Das Modell soll dabei sämtliche Prozessschritte der Planung, Umsetzung und Bewertung umfassen, und kommunale Entscheidungs- und Handlungsträger/innen beim vorausschauenden, effizienten Klimahandeln unterstützen.

 

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SmartRadL

Im Projekt SmartRadL wird eine Softwareapplikation für ein intelligentes Routen- und Auftragsmanagement für innerstädtische Lastenradverkehre entwickelt. Die Besonderheit der zu entwickelnden Tourenplanungssoftware liegt in der Berücksichtigung der spezifischen Heraus- und Anforderungen von Lastenrädern im urbanen Verkehr. Projektpartner sind die FLS GmbH und die VeloCarrier GmbH. 

 

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Straße der Zukunft

Ziel von „Straße der Zukunft“ ist es, Kommunen beim vorausschauenden und effizienten Planungs- und Umsetzungsprozess ressourceneffizienter Musterstraßen zu unterstützen. Ludwigsburg und Erlangen erproben neue Ansätze der zukunftsfähigen und bürgernahen Straßengestaltung. Erkenntnisse, Tools und Empfehlungen aus dem Projekt werden in einem Leitfaden für Kommunen festgehalten.

 

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Textilien im
Fahrzeugexterieur

Ziel des Projektes ist es Textilien im Fahrzeugexterieur von Leichtfahrzeugen der Mikromobilitätsklasse zu integrieren, um mögliche Anwendungen zu identifizieren und realisieren. Textilien ermöglichen neben einem geringen Gewicht bei hoher Flexibilität und Widerstandsfähigkeit eine Integration von Funktionen durch Sensoren und Aktoren. Dadurch kann eine Interaktion über das Exterieur mit Nutzern bei automatisierten Fahrzeugen erreicht werden.

 

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Unalab

UNaLab unterstützt verschiedene europäische Städte bei der Entwicklung naturbasierter Lösungen (NBS) um zu demonstrieren, wie gesellschaftliche Probleme durch die Zusammenarbeit mit natürlichen Systemen auf nachhaltige Weise angegangen werden können, um die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern und die Widerstandfähigkeit von Städten zu stärken.

 

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Urban Data Partnership

UDP ist ein Rahmenkonzept zur Entscheidungsfindung über datenbezogene Fragen, die sich auf Fragen des Gemeinwohls, der urbanen Wertschöpfung und der Zivilgesellschaft auswirken. Im Zentrum von Urban Data Governance steht also die Frage, was Städte tun können, um Daten im Interesse ihrer BürgerInnen zu managen, ohne die Wertschöpfungspotenziale, die in städtischen Daten liegen, zu verspielen.